Produktfotografie für Print und Onlineshop als packshot und Freisteller

Unter dem Begriff Produktfotografie lassen sich ganz unterschiedliche Arten der Produktdarstellung zusammenfassen. Die Palette reicht vom einfachen Packshot vor weißem Hintergrund bis hin zur anspruchsvollen Stillfotografie im entsprechend gestalteten Umfeld oder als Anwendungsfoto mit Model. So unterschiedlich wie die Anforderungen an das Produktfoto sind auch die Preise.

Wir möchten hier im folgenden verschiedene Aspekte der Produktfotografie beleuchten.

Warum professionelle Produktfotografie?

Es ist selbstredend, dass eine ganzseitige Anzeige für ein Markenprodukt in einem Magazin eines hochwertigen Produktfotos bedarf, das sowohl dem Produkt als auch den Kosten für die Anzeigenschaltung gerecht wird. Doch wie verhält es sich, wenn günstigere Produkte, möglicherweise in niedrigen Stückzahlen mit geringerer Reichweite beworben werden? Lohnt es sich hier noch ein professionelles Fotostudio für Produktfotografie zu beauftragen? Die Antwort ist immer häufiger: JA! Dafür gibt es folgende Gründe:
  • Produktfotos, insbesondere Packshots sind inzwischen sehr preiswert geworden.
  • Die Zahl der Onlineshops und der angebotenen Produkte ist ständig steigend. Dadurch nimmt auch der Wettbewerb zu. Mit professionellen Produktfotos heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab.
  • Ein im optimalen Licht fotografiertes Produktfoto zeigt das Produkt originalgetreu und reduziert die Zahl von Rückläufern und Reklamationen.
  • Professionelle Werbefotografie betont die Hochwertigkeit Ihrer Produkte und unterstützt Sie dabei den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

Profi-Fotostudio vs. automatische Fotosysteme

Seit einigen Jahren werben Hersteller mit automatisierten Photography-Creator-Systemen. Auf den ersten Blick erscheint die Produktfotografie mit diesen Lösungen kinderleicht zu sein. Tatsächlich können aber nur wenige Aufgabenstellungen damit zufriedenstellend und wirtschaftlich gelöst werden.

Generell erzeugen diese Systeme ein gleichförmiges, diffuses Licht. Das kann in einigen Fällen erwünscht sein und durchaus zu brauchbaren Ergebnissen führen.
Doch viele Produkte erfordern den gezielten Einsatz von speziellen Lichtformern um Konturen, Material und Oberfläche zu betonen.

Jeder Fotograf, der auch nur einen geringfügig höheren Anspruch an die Produktfotografie hat als einfach nur "scharf und richtig belichtet", kommt um ein individuelles, an das Produkt angepasstes Licht nicht umhin.

Da die Investitionskosten für automatische Fotosysteme relativ hoch sind, kommt die vermeintliche Kostenersparnis hier im günstigsten Fall erst bei hohen Stückzahlen zum Tragen. Bei großen Mengen erhalten Sie jedoch bei ImageExperts Mengenrabatte, die ebenfalls zu günstigen Stückpreisen führen. Und das mit der Qualität eines professionellen Studios für Werbefotografie.

Nicht zuletzt bietet Ihnen ImageExperts ein Gesamtpaket aus diversen Zusatzleistungen, wie Freisteller und Bildbearbeitung. So kommen Sie schnell, zuverlässig und kostengünstig zum professionellen Packshot.

Was macht ein gutes Produktfoto aus?

Welche Kriterien sollten Produktfotos erfüllen, um ihrem Zweck gerecht zu werden?

Bevor Sie einen Fotografen bzw. ein Fotostudio mit der Erstellung der Produktfotos beauftragen, ist es wichtig, sich ein paar Gedanken zum Briefing machen. Aus diesem sollte möglichst präzise hervorgehen, wie die Produktfotografie im Detail umgesetzt werden soll. Das macht den Auftrag für den Produktfotografen besser kalkulierbar und wirkt sich damit günstig auf den Preis aus. Überlegen Sie sich, worauf es Ihnen besonders ankommt und wie Sie Ihre Produkte darstellen möchten. Schauen Sie sich in Katalogen und anderen Onlineshops an, wie der Produktfotograf die Produktfotos von vergleichbaren Produkten umgesetzt hat.

Die folgenden Kriterien können für das Briefing relevant sein:

  • Die Materialeigenschaften (z.B. matt, glänzend, strukturiert) sollen durch das richtige Licht betont werden.
  • In der Produktfotografie betont das Licht so wie das Material auch Form und Kontur der Produkte. Entscheiden Sie, ob ein gleichmäßiges, weiches Licht eingesetzt werden soll, oder ein härterer Schattenwurf die Produktform besser betont.
  • Alle wichtigen Seiten des Produktes sollen zu sehen sein. Legen Sie fest, welche Ansichten fotografiert werden, z.B.: Frontansicht, schräg von vorne, Seitenansicht, Rückansicht.
  • Erklärungsbedürftige Produkte erfordern zusätzliche Anwendungsfotos, welche die Benutzung und Handhabung des Produktes verdeutlichen.
  • In freigestellten Produktfotos soll sich das Produkt auch in den hellen oder transparenten Bereichen vom weißen Hintergrund trennen.
  • Die Farbwiedergabe soll möglichst originalgetreu sein. Dies gilt vor allem bei Modeaufnahmen und Produktfotos, bei denen die Farbe eine verkaufsentscheidende Rolle spielt. Eventuell muss eine nachträgliche Farbanpassung in der Bildbearbeitung in Betracht gezogen werden.
  • Um die Produkte hochwertiger darzustellen, kann es sinnvoll sein, von den Produktfotos nicht nur einen Freisteller zu machen, sondern diese auch mit einem Schatten oder einer Spiegelung zu versehen.
  • Klären Sie welche Dateiformate und Auflösungen Sie benötigen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Grafiker oder Webmaster nach den korrekten Vorgaben.

Unabhängig von den allgemein gültigen Kriterien haben einige Handelsplattformen wie Ebay und Amazon ihre eigenen Richtlinien und Kriterien für Produktfotos. Wenn Sie die Produktfotos bei Ebay oder Amazon einsetzen möchten, liefert Ihnen ImageExperts die Bilddaten entsprechend deren Vorgaben.

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